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„Fast jeder dritte Mann wird ein zweites Mal operiert“ Urologe verrät, was die OP nicht wegschneiden kann

Keine zweite Operation, kein neues Rezept für Tamsulosin. Nur eine kleine Gewohnheit am Frühstückstisch. Was sie für die feinen Arterien Deiner Prostata tun kann, beschäftigt inzwischen auch die Forschung.

12.327 Bewertungen

Von Dr. med. Peter Sommerfeld

Veröffentlicht am {DATUM_MINUS_2}, 11:32 Uhr

Endlich: Unterstütze Deine Prostata an der Ursache, damit das Ergebnis Deiner OP hält.

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Rundum-Unterstützung für Prostata & Gefäße

Gestützt auf klinische Forschung

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24 Monate in völliger Dunkelheit gereift

Guten Tag, mein Name ist Dr. Peter Sommerfeld. Ich bin Urologe, also Facharzt für Prostata, Blase und Harnwege, und habe meine Praxis in Würzburg.

Seit über 20 Jahren behandle ich Patienten, die meisten davon Männer über 60. Und viele von ihnen haben schon eine Prostata-OP hinter sich.

In der Zeit habe ich so gut wie alles erlebt, was nach einer Prostata-OP passieren kann:

Der Strahl wird wieder schwächer

Nachts wieder zur Toilette, wie vor der OP

Wieder ein Rezept für Tamsulosin

Druck auf der Blase, der zurückkommt

Das Gespräch über die zweite OP

Und das ist nur ein kleiner Ausschnitt. Ich dachte lange, mich kann nichts mehr überraschen.

Männer, die nach der OP ein paar Monate lang pinkeln konnten wie mit zwanzig. Und die in der ersten Nacht, in der sie wieder dreimal raus mussten, sofort wussten: Es fängt wieder an. Männer, die sich im Krankenhausbett geschworen haben: nie wieder Katheter. Und dann gab es Fälle wie diesen …

Ein Patient mit 68: vier Jahre nach der OP, und der Restharn war fast so hoch wie davor

Warum das bei fast jedem dritten Mann nach der OP passiert, habe ich allerdings erst im vergangenen Jahr wirklich verstanden.

Es war spät am Abend. Ich las noch ein paar neue Studien zur Durchblutung der Prostata und zu Rückfällen nach der OP auf PubMed und stieß dabei auf etwas, das mich seitdem nicht mehr loslässt.

Warum die Beschwerden nach der OP so oft zurückkommen

Freie Arterien und kleine Prostata nach der OP Verkalkte Arterien und nachgewachsene Prostata, die die Harnröhre einengt
Verengte Arterien
Freie Arterien
← VorherNachher →

Stell Dir vor, der schwächere Strahl, die Nächte mit zwei-, dreimal raus und der Druck auf der Blase, der nach der OP zurückkommt, hätten dieselbe Ursache: einen Vorgang in den feinen Arterien, also den kleinen Blutgefäßen, die Deine Prostata versorgen. Und an genau diesen Arterien ändert die OP nichts.

Klingt überraschend? Je nach Verfahren liegt laut Studien fast jeder dritte Mann nach wenigen Jahren ein zweites Mal auf dem OP-Tisch. Und die aktuelle Forschung sieht den Grund genau in diesen Arterien.

Deine Prostata hängt an genau diesen feinen Arterien, gerade mal ein bis zwei Millimeter dünn. Durch sie fließt alles, wovon die Prostata lebt: Blut, Sauerstoff, Nährstoffe.

Im gesunden Zustand sind diese Arterien wie ein neues Wasserrohr: innen glatt und weit offen, und das Blut fließt ungehindert bis in die Prostata.

So ist sie gut versorgt, schwillt nicht an und bleibt so groß, wie sie sein soll. Blase und Harnröhre haben Platz, und Du merkst von ihr gar nichts.

Was die wenigsten Männer wissen …

Etwa ab 50, oft schon früher, beginnt in diesen feinen Arterien ein schleichender Prozess. Und er läuft nach der OP einfach weiter, jeden Tag.

1) Die Innenwand der Arterien wird rau, und Cholesterin bleibt daran hängen.

Salz, verarbeitete Fette und Konservierungsstoffe reizen die hauchdünne Innenschicht Deiner Arterien, jeden Tag ein kleines bisschen mehr. Genau diese Schicht bildet normalerweise Stickstoffmonoxid, den Stoff, der Deine Gefäße entspannt und offen hält, damit das Blut frei durchfließen kann. Je gereizter die Innenschicht ist, desto weniger Stickstoffmonoxid bildet sie. Die Gefäße verengen sich, und die gereizte Wand bleibt nicht mehr glatt, sie wird rau wie Sandpapier. An diesen rauen Stellen bleibt Cholesterin hängen, und nach einer OP auch an den Narben, die der Eingriff hinterlassen hat. Mit jedem Jahr wird es mehr.

2) Auf das Cholesterin lagert sich Kalk ab.

Mit Kalk ist hier Kalzium gemeint, also genau der Stoff, aus dem auch Deine Knochen sind. Nur landet es hier an der falschen Stelle: Es setzt sich auf dem Cholesterin fest und betoniert die Innenseite der Arterie Schicht für Schicht zu. Über die Jahre wird die Wand dick und hart, die Gefäße versteinern regelrecht, und der Durchlass wird enger und enger.

Ärzte nennen diese Ablagerungen aus Cholesterin und Kalk Plaque.

 

Zusammen sorgen beide Prozesse dafür, dass bei Deiner Prostata immer weniger sauerstoffreiches Blut ankommt. Das hat drei Folgen:

Die Prostata schwillt an.
Gewebe, das zu wenig Sauerstoff bekommt, erstickt regelrecht. Es entzündet sich und schwillt an wie ein nasser Schwamm.

Sie drückt auf Blase und Harnröhre.
Daher kommen der Drang in der Nacht, der Strahl, der mittendrin abbricht, und das Gefühl, dass die Blase nie ganz leer wird.

Der Kreislauf füttert sich selbst.
Die geschwollene Prostata drückt auf genau die Gefäße, die sie versorgen sollen. Dadurch kommt noch weniger Blut an, sie entzündet sich weiter und schwillt noch mehr an. Deshalb wird es Jahr für Jahr ein bisschen schlimmer und nie von allein besser.

Und genau hier liegt das Problem jeder Prostata-OP. Der Chirurg schneidet, hobelt oder lasert nur das geschwollene Gewebe weg, das im Weg ist, also den nassen Schwamm. An den mikroskopisch feinen Zuleitungen, also den Arterien, ändert das nichts. Sie bleiben verkalkt. Und Salz, verarbeitete Fette und Konservierungsstoffe reizen ihre Innenwand nach der OP genauso weiter wie vorher. Das Prostatagewebe, das die OP stehen gelassen hat, bekommt deshalb weiter zu wenig Sauerstoff, entzündet sich und schwillt wieder an wie ein nasser Schwamm. Nach drei bis vier Jahren ist das Gewebe bei vielen Männern nachgewachsen, und die zweite OP steht vor der Tür.

Und das ist erst die halbe Wahrheit …

Tamsulosin entspannt den Muskel um die Harnröhre. Finasterid lässt die Prostata über die Hormone langsam schrumpfen. Und die Operation schneidet, hobelt oder lasert das Gewebe weg, das im Weg ist.

Dafür sind sie gemacht, und vielen Männern helfen sie auch, zumindest eine Zeit lang.

Um die feinen Gefäße, über die Deine Prostata ihr Blut bekommt, kümmert sich aber keines davon. Es ist, als würdest Du bei einem verkalkten Abflussrohr den Ausguss mit der Feile größer machen, statt den Kalk in der Leitung zu lösen.

Deshalb sitzen so oft Männer vor mir, die nach der OP zwei, drei gute Jahre hatten. Jetzt müssen sie wieder nachts raus, nehmen wieder Tamsulosin und haben Angst vor dem einen Satz, den sie nie wieder hören wollten: Wir müssen noch einmal operieren.

Aus meiner Sicht braucht es deshalb zwei Dinge gleichzeitig:

Erstens: die feinen Arterien der Prostata wieder frei bekommen.

Also genau das, was sie in jüngeren Jahren von selbst waren: weich, durchlässig, gut durchblutet. Dann bekommt das Gewebe, das nach der OP noch da ist, wieder genug Sauerstoff, die Entzündung kann abklingen, und es schwillt nicht wieder an.

Zweitens: die Arterienwand wieder weich und dehnbar machen.

Eine Arterienwand, die jahrzehntelang gereizt war, wird steif wie ein alter Gartenschlauch. Selbst wenn innen wieder Platz ist, kann sie sich nicht mehr weiten, wenn die Prostata mehr Blut braucht. Damit sie wieder weich und dehnbar wird, brauchen ihre Zellen Energie, und davon kommt mit den Jahren immer weniger an. Steife Arterien zeigen sich übrigens oft schon am Blutdruck. Nicht umsonst haben so viele meiner Prostata-Patienten auch einen erhöhten Blutdruck.

Jahrelang habe ich meinen Patienten nach der OP gesagt, dass sie jetzt erst einmal Ruhe haben. Und damit es so bleibt, habe ich ihnen das Übliche mitgegeben:

Abends weniger trinken, Beckenbodentraining, Kürbiskerne, Sägepalme, regelmäßig zur Kontrolle. Das ist alles richtig. Es ist aber nicht alles, was Du tun kannst.

Denn nichts davon kommt an die Ablagerungen in den Arterien heran. Weniger trinken macht nur die Nacht etwas ruhiger, Beckenbodentraining stärkt die Muskeln, Kürbiskerne und Sägepalme sollen das Wasserlassen etwas erleichtern, und bei der Kontrolle schaut der Urologe nur nach, ob die Prostata schon wieder gewachsen ist. Auch die OP hat die Ablagerungen nicht mitgenommen. Und wenn Du ab heute weniger Salz, verarbeitete Fette und Konservierungsstoffe isst, bremst Du nur neue Ablagerungen. Die alten, die schon in Deinen Arterien sitzen, bleiben, wo sie sind. Genau dort muss man ansetzen. Die einzige Methode, die zweite OP dauerhaft zu verhindern, ist, die Arterien selbst wieder frei zu bekommen.

Die Arterien Deiner Prostata auf natürliche Weise wieder frei bekommen, ganz einfach von zu Hause aus

Mit der Frage, ob man verengte, verkalkte Arterien auf natürliche Weise wieder frei und elastisch bekommen kann, hat sich die sogenannte FAITH-Studie beschäftigt: eine doppelblinde, placebokontrollierte Studie über zwölf Monate am LA Biomedical Research Institute der Harbor-UCLA in Kalifornien.

Doppelblind heißt: Weder die Teilnehmer noch die Forscher wussten während der Studie, wer das echte Präparat bekam. Placebokontrolliert heißt: Eine Vergleichsgruppe nahm Kapseln ohne Wirkstoff ein. So lässt sich ausschließen, dass Erwartungen oder Einbildung das Ergebnis verfälschen.

Im Mittelpunkt stand ein Naturstoff, den Menschen seit Jahrtausenden schätzen: gereifter Knoblauch. Kombiniert wurde er mit einem zweiten Wirkstoff, Coenzym Q10 in Form von Ubiquinol.

Das Ergebnis hat mich wirklich beeindruckt.

Nach zwölf Monaten zeigte die Gruppe, die gereiften Knoblauch und CoQ10 zusammen einnahm, messbar elastischere Arterien als die Placebogruppe. Und in ihren Arterien hatte sich deutlich weniger Kalk abgelagert.

Und zwar nicht nach Selbsteinschätzung und nicht über einen indirekten Laborwert. Die Elastizität der Arterien und der Kalk darin wurden direkt mit klinischen Geräten gemessen, und die Studie wurde von Fachkollegen geprüft und veröffentlicht.

Genau das war für mich der entscheidende Punkt: Knoblauch allein hatte so ein Ergebnis bis dahin nicht gebracht, CoQ10 allein auch nicht.

Erst die Kombination beider Stoffe zeigte diesen Effekt.

Dann bin ich auf einen dritten Baustein gestoßen. Einen, über den erstaunlich wenige sprechen.

Vitamin K2 als MK-7.

Vitamin K2 ist so etwas wie der Verkehrslotse für Kalzium in Deinem Körper. Fehlt es, weiß das Kalzium nicht, wohin es soll: in die Knochen oder in die nächste Arterienwand?

In einer dreijährigen klinischen Studie aus den Niederlanden verbesserten 180 µg (Mikrogramm, also millionstel Gramm) Vitamin K2 MK-7 pro Tag messbar die Elastizität der Arterien. Der Grund: K2 lenkt das Kalzium dorthin, wo es hingehört, in die Knochen statt in die Arterienwand.

Damit war das Bild für mich vollständig:

S-Allyl-Cystein (SAC) aus gereiftem Knoblauch arbeitet an der Arterienwand, und zwar in derselben Reihenfolge, in der der Schaden entstanden ist, nur rückwärts: erst der Kalk, dann das Cholesterin, dann die Reizung der Gefäßwand.

SAC bekommt so die Arterien wieder frei, damit bei der Prostata wieder genug sauerstoffreiches Blut ankommt.

CoQ10 Ubiquinol liefert den Zellen der Arterienwand die Energie, die sie brauchen, um wieder weich und dehnbar zu werden.

Vitamin K2 MK-7 lenkt das Kalzium in die Knochen statt in die Arterienwand: neues Kalzium aus der Nahrung genauso wie den Kalk, den SAC aus den Arterien gelöst hat.

Für mich ist das die schlüssigste Kombination, auf die die Forschung derzeit hinweist. Sie hatte nur einen Haken.

In der Apotheke kannst Du nicht einfach nach S-Allyl-Cystein fragen. Und ein Produkt, das alle drei Stoffe in den Mengen enthält, mit denen in Studien gearbeitet wurde, habe ich im Regal nicht gefunden. Glaub mir, ich habe lange gesucht.

Die meisten Knoblauchpräparate aus der Drogerie sind zu niedrig dosiert oder gar nicht gereift. Beim CoQ10 steckt meist die günstigere Form drin. Und K2 MK-7 wird so gut wie nie mit den beiden anderen kombiniert.

Wer sich an der Forschung orientieren wollte, musste also drei Dosen kaufen, die Einnahme genau abstimmen und das über Monate durchhalten. Die meisten meiner Patienten haben das nicht geschafft, zumal viele nach der OP ohnehin schon einige Tabletten am Tag nehmen.

Dann legte mir ein Patient bei der Kontrolle nach seiner OP eine Packung von Vusilia auf den Tisch: ein kleines Unternehmen, das seine Nahrungsergänzungsmittel in Deutschland herstellen lässt und in aller Ruhe genau an dieser Kombination gearbeitet hatte.

Ich habe mir Rezeptur, Dosierung und Herstellung in Ruhe angesehen und Vusilia dann kontaktiert. Daraus wurde ein langer Austausch: Ich bekam Unterlagen zu Studien, Entwicklung und Herstellung, und bei einem Besuch konnte ich alle meine Fragen zu Knovita und zum Unternehmen dahinter stellen. Danach habe ich es zwei Monate lang selbst genommen und war überzeugt.

Das ist Vusilia Knovita

Knovita ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das genau auf dieser Dreier-Kombination aufbaut.

Es enthält gereiften Knoblauchextrakt, CoQ10 Ubiquinol und Vitamin K2 MK-7, und zwar in Mengen, die sich an Studien mit Menschen orientieren.

1.200 mg gereifter Knoblauchextrakt, standardisiert auf S-Allyl-Cystein (SAC), arbeiten an der Arterienwand und bekommen die Arterien wieder frei, damit das Gewebe Deiner Prostata wieder genug Sauerstoff bekommt und nicht erneut anschwillt.*

Gleichzeitig liefern 100 mg CoQ10 Ubiquinol den Zellen Deiner Arterienwand die Energie, die sie brauchen, um wieder weich und dehnbar zu werden.*

Und 180 µg Vitamin K2 MK-7 lenken Kalzium weg von den Arterien und hin zu den Knochen: neues Kalzium aus der Nahrung genauso wie Kalk, der sich aus den Arterienwänden gelöst hat.*

So werden die Arterien Deiner Prostata von allen drei Seiten gleichzeitig unterstützt. Und genau darauf kommt es an, damit das Ergebnis Deiner OP hält und keine zweite OP nötig wird.*

Du musst Dich dabei nicht nur auf mein Wort verlassen.

Während ich diesen Artikel schreibe, nehmen bereits mehr als 12.000 Menschen im deutschsprachigen Raum täglich Knovita.

Die Einnahme ist ganz einfach: Knovita gibt es als Weichkapsel. Du schluckst sie mit etwas Wasser zum Essen, ohne Kauen und ohne den scharfen Nachgeschmack von rohem Knoblauch.

Und weil der Knoblauch 24 Monate lang reift, wandelt sich das stechende, instabile Allicin des rohen Knoblauchs in stabiles, geruchsarmes S-Allyl-Cystein um. Für Dich heißt das: kein Knoblauchatem, kein Aufstoßen.

Zwei Kapseln zum Frühstück. Mehr ist es nicht.

Jetzt fragst Du Dich wahrscheinlich zwei Dinge …

Wo bekommst Du Knovita?

… und was kostet es?

Die erste Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten.

Die 24 Monate Reifung machen die Herstellung sehr aufwendig: von der Auswahl der richtigen Knoblauchsorte über die langsame Reifung, in der das S-Allyl-Cystein entsteht, bis zur schonenden Extraktion und Standardisierung jeder einzelnen Charge.

Deshalb ist Knovita immer wieder knapp. Vusilia gibt alles, um mit der Nachfrage Schritt zu halten, schafft es derzeit aber schlicht nicht.

Wer Knovita einmal ausprobiert hat, bestellt oft gleich für den Bruder, den Schwager oder einen guten Freund mit. Dazu kommen Leser von Artikeln wie diesem, die zum ersten Mal von der Dreier-Kombination hören.

So ist jede neue Charge schnell vergriffen, sobald sie ihre 24 Monate Reifezeit hinter sich hat.

Wenn Du diese Zeilen liest, sind vermutlich noch ein paar Packungen da, sonst hätte man die Seite längst vom Netz genommen. Wie lange noch, kann Dir allerdings niemand versprechen.

Knovita könnte schon morgen ausverkauft sein … vielleicht sogar heute

Und wenn die letzte Packung verkauft ist, kann es Wochen oder sogar Monate dauern, bis Nachschub kommt. Jede neue Charge braucht ihre vollen 24 Monate, das lässt sich nicht beschleunigen.

Wenn Du Deine Prostata also ernsthaft unterstützen und eine zweite OP verhindern möchtest, rate ich Dir, diese Seite jetzt nicht zu schließen.

Vielleicht ist das Deine einzige Gelegenheit, Knovita zu bekommen, wieder durchzuschlafen und dem nächsten Kontrolltermin gelassen entgegenzusehen, so wie Du es Dir seit der OP wünschst.*

Ich zeige Dir deshalb jetzt, wie Du Dir Knovita noch heute sichern kannst.

Knovita gibt es NUR auf der offiziellen Website von Vusilia

Nicht in der Apotheke, nicht im Drogeriemarkt, nicht bei Amazon oder eBay.

Siehst Du dort etwas Ähnliches, handelt es sich um eine Nachahmung, die keine vollen 24 Monate gereift ist und kaum S-Allyl-Cystein enthält. Das echte Knovita bekommst Du ausschließlich über die offizielle Website von Vusilia.

Wenn man bedenkt, was in jeder Packung steckt (24 Monate Reifung, standardisiertes SAC, 100 mg gut verwertbares CoQ10 Ubiquinol, 180 µg Vitamin K2 MK-7 und die Forschung hinter dieser Kombination), ist der Preis ehrlich gesagt ein Schnäppchen.

Zum Vergleich: Bei meinem Besuch hat man mir erzählt, dass Berater vor der Markteinführung geraten hatten, Knovita für 99 € anzubieten. Rein betriebswirtschaftlich wäre das nachvollziehbar gewesen.

Vusilia wollte aber nicht, dass ein Mann am Preis scheitert, wenn er sich eine zweite OP ersparen will.

Deshalb kostet Knovita nur rund ein Drittel dessen, was die Marketing-Experten empfohlen hatten

Das sind WENIGER als 35 €!

Eine Packung Knovita, die sich an klinischer Forschung orientiert.

Eine Packung, die die Arterien Deiner Prostata von drei Seiten gleichzeitig unterstützt.

Eine Packung zu einem Preis, den sich auch die leisten können, die sie am dringendsten brauchen.

So ein Angebot bekommst Du nicht oft. Wenn Du also bereit bist, diese Gelegenheit zu nutzen und Dir Knovita zu einem Bruchteil des ursprünglich geplanten Preises zu sichern, dann klick auf den großen Button unten und hol es Dir, solange es noch geht!

Wie gesagt: Jede neue Charge braucht 24 Monate. Der aktuelle Vorrat geht schneller weg, als neuer nachkommt. Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis alles vergriffen ist.

Dann heißt es warten, bis die nächste Charge fertig gereift ist, und das kann Wochen oder Monate dauern. Außerdem wird der Preis danach voraussichtlich höher sein.

Damit es ganz klar ist: Günstiger als heute wirst Du Knovita nicht mehr bekommen. Ein besseres Angebot wird es nicht geben, und vielleicht siehst Du es nur dieses eine Mal.

Also: Klick unten und sichere Dir Deine Knovita-Packungen.

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Ja, richtig gelesen: Vusilia gibt Dir volle 100 Tage.

100 Tage, in denen Du Knovita täglich nimmst und selbst spürst, was es für Dich tut. Wenn es sich einen festen Platz in Deiner Morgenroutine verdient, bleibst Du einfach dabei, so lange Du möchtest.

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Das einzige Risiko: diese Gelegenheit zu verpassen

Das einzige Risiko ist, dass Du es später bereust, diese Gelegenheit verpasst zu haben, und Knovita nicht mehr mit diesem Rabatt bekommst.

Ich weiß genau, was passiert, wenn Du diese Seite jetzt schließt. Ich habe es bei Patienten über die Zeit unzählige Male erlebt.

Du nimmst wieder Tamsulosin, probierst Sägepalme oder Kürbiskerne und hoffst, dass es diesmal hält. Ab und zu gibt es vielleicht eine bessere Nacht, und Du redest Dir ein, dass das schon reicht.

Doch in den Gefäßen Deiner Prostata läuft alles so weiter wie vor der OP. Und irgendwann liegt beim Urologen wieder der Aufklärungsbogen für die nächste Operation auf dem Tisch.

Ich sage das nicht, um Dir Angst zu machen. Ich möchte ehrlich zu Dir sein: Bei der Prostata gilt, je früher Du an der Ursache ansetzt, desto besser. Ganz gleich, ob die Beschwerden schon zurück sind, ob Du gerade erst operiert wurdest und es so bleiben soll oder ob Dein OP-Termin schon im Kalender steht. Deshalb zählt die Entscheidung, die Du heute triffst.

Also … wie entscheidest Du Dich?

Sagst Du „NEIN“ und machst weiter wie bisher?

ODER gehst Du den richtigen Schritt: Du bestellst eine, zwei oder mehr Packungen Knovita und erlebst in den nächsten 100 Tagen, wie es sich anfühlt, wieder durchzuschlafen, einen Strahl zu haben, der hält, und beim nächsten Kontrolltermin zu hören: Alles frei, eine zweite OP brauchen wir nicht?

Denk daran: Es geht um mehr als nur eine zweite OP.

Es geht darum, nicht noch einmal mit Katheter im Krankenhausbett zu liegen, mit Narkose, Schmerzen und der Angst, was danach unten noch funktioniert.

Es geht darum, wieder durchzuschlafen, und Deine Frau gleich mit, statt dass sie jedes Mal wach wird, wenn Du nachts wieder zur Toilette musst.

Es geht darum, die Kontrolle zurückzuholen, auf der Autobahn, auf Reisen und beim nächsten Termin beim Urologen, statt dort zu hören, dass man noch einmal operieren muss.

Du bist es Dir und Deiner Familie schuldig, nach allem, was Du schon durchgemacht hast, Knovita eine echte Chance zu geben.

Du kannst das Ergebnis Deiner OP endlich an der Wurzel absichern.

Du kannst endlich wieder durchschlafen und ohne Raststätten-Plan Auto fahren.

Du kannst dem nächsten Kontrolltermin endlich gelassen entgegensehen.

Viele meiner Patienten standen genau da, wo Du jetzt stehst: die OP hinter sich und die alten Beschwerden wieder vor sich. Sie haben Knovita diese Chance gegeben. Du schaffst das auch.

Wenn Du bereit bist, klick auf den großen Button unten und bestelle Dein Knovita.

Und denk daran: Wenn es sich in Deinem Leben keinen Platz verdient, zahlst Du nichts.

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Kommentare

Gisela Hartmann

Hat das schon jemand nach einer Prostata-OP genommen? Mein Mann wurde vor vier Jahren gelasert, und jetzt muss er nachts wieder dreimal raus. Der Urologe redet schon vom Nachoperieren.

Gefällt mir·Antworten·7·44 Min.

Hans-Peter Möller

Gisela, bei mir war die OP 2021, letztes Jahr ging es wieder los. Ich nehme es jetzt seit gut 9 Wochen. Nachts meistens nur noch einmal raus, und der Strahl ist wieder deutlich kräftiger. Mit der Garantie kann Dein Mann es ja in Ruhe testen.

Gefällt mir·Antworten·11·19 Min.

Detlef Krause

Ich habe meine Packung noch zum vollen Preis gekauft und jetzt gibt es bis zu 63 % Rabatt? Das ist ja ärgerlich!

Gefällt mir·Antworten·3·2 Std.

Rainer Schuh

Darf man das auch kurz nach der OP nehmen? Bei mir ist sie erst drei Wochen her.

Gefällt mir·Antworten·2·3 Std.

Angelika Brenner

Hallo Rainer, mein Mann hat gewartet, bis die Nachkontrolle durch war, und vorher kurz seinen Urologen gefragt. Das würde ich auch so machen.

Gefällt mir·Antworten·4·41 Min.

Nadine Wolters

Ich habe es meinem Vater bestellt, nachdem sein Urologe den OP-Termin für Januar angesetzt hatte. Er nimmt es jetzt seit zehn Wochen und muss nachts nur noch einmal raus. Beim letzten Termin hieß es: Wir warten erst mal ab. Bin so froh!

Gefällt mir·Antworten·9·5 Std.

Klaus Wiegand

Endlich sagt mal ein Urologe, dass das nach der OP wiederkommen kann. Mir hat das vorher keiner gesagt.

Gefällt mir·Antworten·6·7 Std.

Manfred Beck

Klingt richtig gut! Habe mir gerade eine Packung bestellt.

Gefällt mir·Antworten·2·9 Std.

Jürgen Ahrens

Schon bekommen? Wie lange hat die Lieferung gedauert?

Gefällt mir·Antworten·1·12 Std.

Brigitte Sauer

Bei uns waren es 4 Werktage.

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Heinz-Georg Wilms

Ich hätte viel früher anfangen sollen. Erst die OP, zwei Jahre Ruhe, dann wieder Tamsulosin und jede Nacht um vier raus. Seit acht Wochen nehme ich jeden Morgen zwei Kapseln, und letzte Woche bin ich zum ersten Mal ohne Pause an die Ostsee gefahren.

Gefällt mir·Antworten·5·16 Std.

Bernd Frenzel

Verträgt sich das mit Tamsulosin? Das hat mir der Urologe nach der OP wieder aufgeschrieben.

Gefällt mir·Antworten·2·1 Tag

Lutz Hammer

Ich nehme beides zusammen, meine Apotheke hat es vorher geprüft. Keine Probleme. Kein Geruch, kein Aufstoßen, nichts. Ich bin zum ersten Mal länger als einen Monat an etwas drangeblieben.

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Volker Stein

Gerade bestellt! Bin gespannt.

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Doris Kaminski

Das bestelle ich meinem Mann! Seit der OP schwört er, dass er nie wieder ins Krankenhaus geht. Dann soll er jetzt auch was dafür tun, haha!

Gefällt mir·Antworten·4·1 Tag

Sabine Hennig

Weiß jemand, wie lange der Versand dauert? Ich möchte es meinem Vater schenken, er hatte letztes Jahr seine OP.

Gefällt mir·Antworten·1·2 Tage

Wolfgang Peters

Hallo Sabine, bei mir hat es ungefähr eine Woche gedauert.

Gefällt mir·Antworten·2·5 Std.

Elke Brandau

Da wird sich Dein Vater bestimmt freuen!

Gefällt mir·Antworten·2·1 Std.

Thomas Gerber

Bei mir ist die OP jetzt anderthalb Jahre her, und alles ist gut. Ich nehme es trotzdem, damit es so bleibt. Mein Vater musste damals zweimal operiert werden, das will ich mir sparen.

Gefällt mir·Antworten·6·2 Tage

Erwin Schmitz

Bin total begeistert! Endlich wieder ein richtiger Strahl.

Gefällt mir·Antworten·3·2 Tage

Renate Kuhlmann

War skeptisch, habe es dann aber für meinen Mann bestellt. Nach seiner OP waren zwei Jahre Ruhe, dann ging das nächtliche Aufstehen wieder los. Jetzt schläft er meistens durch, und ich auch.

Gefällt mir·Antworten·5·3 Tage

Dieter Brück

Ich liebe mein Knovita. Musste heute nachbestellen, weil sich mein Schwager ständig welche bei mir holt!

Gefällt mir·Antworten·2·3 Tage

Monika Feld

Kenne ich schon! Zum Glück war heute noch etwas da. Habe sofort bestellt, bevor es wieder ausverkauft ist.

Gefällt mir·Antworten·3·3 Tage

PFLICHTHINWEISE

*Individuelle Ergebnisse können abweichen. Die Erfahrungsberichte sind nicht repräsentativ für typische Ergebnisse. Kundenstimmen geben persönliche Erfahrungen wieder und ersetzen keine medizinische Beratung.

Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Die empfohlene tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Dieses Produkt dient nicht der Diagnose, Behandlung, Heilung oder Vorbeugung von Krankheiten. Personen, die blutverdünnende Medikamente einnehmen, schwanger sind oder stillen, sollten vor der Einnahme Rücksprache mit medizinischem Fachpersonal halten.

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